- Welcher Nutzen?



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Was bringt der Heizungs-Check?

Energiekosten sind in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Die immer weiter steigende Energie-Nachfrage der „Tigerstaaten“ und die knapper werdenden Ressourcen und Reserven spiegeln sich im Öl-Preis. Er schlägt früher oder später auch auf die Brennstoffen von Heizöl, Erdgas und Strom durch, Energieträger, die alle vom Öl-Preis abhängen. Nur durch eine energieeffiziente Heizanlage können Sie die Steigung Ihrer Heizkosten und damit der Nebenkosten bzw. Betriebskosten bremsen.

Mieter achten immer öfter auf den Nebenkosten-Anteil, der maßgeblich durch die Heizkosten bestimmt wird. Seit dem der Energiepass/ Energieausweis nach EU-Richtlinie und Energie-Einsparverordnung (EnEV) zur Beurteilung der energetischen Gebäude-Qualität verpflichtend für alle Neuvermietungen vorgeschrieben ist, wurde ein niedriger Primär- und Endenergie-Verbrauch deutlich wichtiger. Viele Gebäudeverwalter ziehen den günstigeren Verbrauchsausweis dem aufwändigeren und damit teureren Bedarfsausweis vor. Beim Verbrauchsausweis fließen die Daten der Heizkostenabrechnung im Abrechnungszeitraum, sowie ein Klimafaktor (Heizgradtage) der letzten drei Jahre in die Berechnung des Energieverbrauchskennwerts ein. Clevere Vermieter haben daher ein hohes Eigeninteresse an niedrigen Heizkosten. Sie werden einen Heizungscheck möglichst schnell durchführen lassen, um möglichst schnell die Heizkosten zu senken. Nur dann fällt der nächsten Energieverbrauchskennwert besser aus und der Wert der Immobilie steigt.

Ideal ist die Kombination von hocheffizienten Wärmeerzeugern mit hohem Wirkungsgrad, wie Brennwertkesseln oder Blockheizkraftwerken (BHKW) und regenerativer Energietechnik. Dazu bieten sich Solaranlagen (Solarkollektor/ Solarthermie zur Warmwasserbereitung, Photovoltaik zur Stromerzeugung), Biomasse-Heizung (Holz-Pellets, Hack-Schnitzel, Bio-Gas), Fernwärme oder Wärmepumpen (Erdwärme/ Erdsonden, Luft-Absorber) an. Eine gute Wärmedämmung auch im Heizraum und ein energieoptimales Lüftungskonzept trägt zu einem Erreichen des energetischen Sollzustands bei und leistet einen Beitrag zum Umweltschutz.

Veraltete und überdimensionierte Heizungen (insbesondere alte Ölbrenner und Umstellbrandkessel) verbrauchen bis zu 40% mehr Energie als notwendig. Das macht je nach Gebäudenutzfläche bei einem Mehrfamilienhaus schnell mehrere tausend Euro pro Jahr aus. Unnötige Heizkosten, die jeder Bewohner tragen muss – sei es als Mieter oder Eigentümer. Selbst der Austausch des alten Heizkessels durch einen modernen Brennwertkessel oder ein kleines Blockheizkraftwerk kann sich so schon in wenigen Jahren amortisieren. Noch rentabler sind oft schon einfache Optimierungen der Regelung (z.B. durch Nachtabsenkung), Wärmedämmung gegen unnötiges Auskühlen und der Anlagenhydraulik (Stichwort: Hydraulischer Abgleich und Hocheffizienzpumpe). Sie rechnen sich oft schon innerhalb einer einzigen Heizperiode durch gesunkene Heizkosten – Ihr Beitrag zum Umweltschutz durch die Reduzierung von Klimagas-Emmissionen noch nicht eingerechnet.

Der neutrale Heizungs-Check zeigt Gebäudeeigentümern und Heizungsbetreibern genau die Optimierungspotenziale Ihrer bestehenden Heizungsanlage auf und gibt konkrete Handlungsempfehlungen zum Senken der Heizkosten. Das Ergebnis wird ähnlich wie beim Energieausweis auch auf einem farbigen Bandtacho dargestellt, der die Notwendigkeit von Erneuerungsmaßnahmen aufzeigt. Auf seiner Grundlage können Sie sich ein Angebot für die Modernisierung erstellen lassen: Vom einfachen Pumpentausch bis zur kompletten Kesselhaussanierung zur Verbesserung des Nutzungsgrads. Gute Anbieter unterstützen Sie auch bei der Berechnung der Rendite und Amortisationszeit und bei der Beantragung öffentlicher Fördermittel für die geplanten Investitionen.

 



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